Face it.
Du kannst rennen.
Du kannst schreien.
Doch du kommst nicht an dir vorbei.
Jeden Morgen dieselbe Wand,
dieselbe Stimme in meinem Verstand.
Sie sagt mir leise:
„Du bist nicht genug.“
Doch ich kenne ihre Lügen.
Zu viele Jahre im Gegenwind,
zu viele Narben unter der Haut.
Ich hab versucht, sie zu vergraben,
doch sie schlagen durch den Boden laut.
Und wenn die Dunkelheit mich zieht,
wenn mein eigener Schatten siegt,
dann hör ich mein Herz:
„Steh auf!“
Face it!
Schau mir in die Augen,
sieh das Feuer, das noch brennt.
Alle Zweifel, alle Lügen
werden heute ausgeblendet.
Face it!
Jede Wunde macht mich stärker,
jeder Fall hat mich geformt.
Ich zerbreche nicht an Stürmen,
ich werde daraus geboren.
Zwischen Neonlicht und kaltem Beton
hab ich vergessen, wer ich war.
Jede Maske wurde schwerer,
jede Rolle sonderbar.
Doch unter Schichten aus Angst und Staub
schlägt noch immer dieses Herz.
Nicht perfekt.
Nicht unverwundbar.
Aber lebendig.
Und wenn die Welt zusammenbricht,
wenn niemand meinen Namen spricht,
dann hör ich mein Herz:
„Steh auf!“
Face it!
Schau mir in die Augen,
sieh das Feuer, das noch brennt.
Alle Zweifel, alle Lügen
werden heute ausgeblendet.
Face it!
Jede Wunde macht mich stärker,
jeder Fall hat mich geformt.
Ich zerbreche nicht an Stürmen,
ich werde daraus geboren.
Ich war mein eigener Feind.
Mein eigenes Gefängnis.
Mein eigener Abgrund.
Doch heute
reiß ich die Mauern nieder!
FACE IT!
Kein Versteck!
FACE IT!
Kein Zurück!
FACE IT!
Ich trag die Narben wie Kronen!
FACE IT!
Denn ich hab alles verloren—
und mich selbst gefunden!
Face it!
Schau mir in die Augen,
sieh das Feuer, das noch brennt.
Alle Zweifel, alle Lügen
werden heute ausgeblendet.
Face it!
Wenn die Nacht mich niederdrückt,
wenn mein Weg im Dunkeln endet,
weiß ich:
Hinter jedem Ende
wartet ein neuer Anfang.
Face it!
Face it!
Face it!