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Kein Mensch mehr - Fabian Römer
Deine gedankenwelt i'm
Tiefsten u bahn schacht
Die zukunftangst holt
Dich alle 5 minuten ab
Keine lust kein licht
Keine luft zum atmen
Nur da unten i'm dunkeln warten
Fast als wä rst du
Kein mensch mehr nicht
Von dieser welt
Denn was dir gefä llt
Kannst du mit keinem teilen
Du bleibst allein
Denn was du denkst was du fü hlst
Was du willst was dich interessiert
All' das interessiert doch
Kein' mensch mehr
Dein schatten fä llt dir vor
Die füß e und du drehst dich um
Da ist ein lichtstrahl
Er schimmert durch den nebel und
Du stoplerst drauf los
Nimmst deine letzte kraft zusammen
Stü rtzt aber fä llst nicht hin
Sie hat dich aufgefangen
Die luft ist rein du atmest ein
Siehst sie mit groß en
Augen an und alles scheint
Was ist hier los was ist
Passiert und was macht sie mir dir
Vö llig egal ob du grade
Trä umst oder fantasierst
Sie ist einfach zum greifen
Nah aber garantiert
Kein mensch mehr
Und ihr lebt hoch weit
ü ber dem schatten
Da sind euch wie aus heiterem
Himmel flü gel gewachsen
Und ihr schwebt hoch
Weit ü ber den dingen
Ihr strahlt in tausend farben
Und der frü hling beginnt
Wenn ihr fliegt ü bernatü rlich
Mit dem dicksten fell der welt
Nichts und niemand berü hrt dich
Auß er ihre engelsaugen
Ihr unsterbliches lä cheln
Mit ihr kannst du berge versetzen
Nein du bist jetzt
Kein mensch mehr
Ihr seid viel zu stark
Lä ngst schon da
Wo ikarus nie war
Liebe und luft
Ein explosives gemisch
Die schallmauer zerbricht und
Ihr schieß t richtung licht
Mit der gier nach dem
Kribbeln i'm bauch
Es darf nie wieder aufhö ren
Ihr brennt es euch tief in die haut
Ein ewiger schwur gegen
Jedes gesetz der natur
Ihr verliert euch
Auf gö ttlichen spuren
Weit und breit
Kein mensch mehr
Kein mensch mehr
Tief gefallen
Sanft gelandet
Nach ihrer hand getastet
Nicht zu fassen
Sie ist nicht hier
Du suchst in der ganzen stadt
Doch keine spur von ihr
Auch beim u-bahn-schacht
Ist kein mensch mehr und jedem den du triffst
Beschreibst du ihr gesicht
Erzä hlst von ihrem licht
Doch niemand sonst will etwas wissen von ihr
Und so errinnert sich hier auß er dir
Kein mensch mehr