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Und dann: ein Blick - Adversus
Written by:Torsten Schneyer
Manchmal
Wenn ich ganz allein
Auch unter menschen will mich sondern
Gehalten von der kerze schein
Betracht
Veracht
Was tut da wandern
Gekreisch gedahns nebst lug und trug
Ans wort klebt schaler schneckenlaich
Da will ich nie mehr
Nie mehr reden
Far immer schweigen
Hier und gleich
Manchmal wenn ich ganz far mich
Hier sitz' und schware ewiglich
Will immerzu ich stille loben
Da regt sich tief das alte sehnen
Und obwohl dem wort entzogen
Entsagt
Verzagt
Wansch ich mir innerlich
Geliebter lippen leise wogen
Die den schwur zu brechen wahnen
Und wenn dann dort die tare geht
Und steht
Dort unverhoffter glanz
Betarend schan verstehend still
Stiller wasser blick verstehend
Und wenn dein blick mich wissend will
Entfohen aller welten hatz
Zerbricht die welt an jenem satz
Du bist es
Flast're ich
Vergehend