Tanz der Vampire - Gesamtaufnahme - Die unstillbare Gier (音乐剧《吸血鬼之舞》全剧录音 - 永不满足的贪婪)-Original Cast Vienna

Tanz der Vampire - Gesamtaufnahme - Die unstillbare Gier (音乐剧《吸血鬼之舞》全剧录音 - 永不满足的贪婪)

时间:2010-06-11

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歌词

Die unstillbare Gier - Original Cast Vienna/Orchester der Vereinigten Bühnen Wien

Written by:Jim Steinman/Steven Rinkoff

Endlich nacht kein stern zu sehn

Der mond versteckt sich

Denn ihm graut vor mir

Kein licht i'm weltenmeer

Kein falscher hoffnungsstrahl

Nur die stille

Und in mir

Die schattenbilder meiner qual

Das korn war golden und der himmel klar

Hincen uttn giten als es sommer war

Wir lagen i'm flüsternden gras

Ihre hand auf meiner haut

War zärtlich und warm

Sie ahnte nicht dass ich verloren bin

Ich glaubte ja daran

Dass ich gewinn

Doch an diesem tag geschah's zum erstenmal

Sie starb in meinem arm

Wie immer wenn ich nach dem leben griff

Blieb nichts in meiner hand

Ich möchte flamme sein

Und asche werden

Und hab noch nie gebrannt

Ich will hoch und höher steigen

Und sinke immer wieder ins nichts

Ich will ein engel

Oder ein teufel sein

Und bin doch nichts als

Eine kreatur

Die immer das will

Was sie nicht kriegt

Gäb's nur einen augenblick

Des glücks für mich

Nähm ich ewiges leid in kauf

Doch alle hoffnung ist vergebens

Denn der hunger hört nie auf

Des pastors tochter liess mich ein bei nacht

Jib tonenta triches nach der maiandacht

Mit ihrem herzblut schrieb ich ein gedicht

Auf ihre weiße haut

Und des kaisers page aus napoleons tross

Aghtanon da trisis stand er vor dem schloss

Dass seine trauer mir das herz nicht brach

Kann ich mir nicht verzeihn

Doch immer wenn ich

Nach dem leben greif

Spür ich wie es zerbricht

Ich will die welt verstehen

Und alles wissen

Und kenn mich selber nicht

Ich will frei und freier werden

Und werde meine ketten nicht los

Ich will ein heiliger

Oder ein verbrecher sein

Und bin doch nichts als

Eine kreatur

Die kriecht und lügt

Und zerreissen muss

Was immer sie liebt

Jeder glaubt dass alles einmal besser wird

Drum nimmt er das leid in kauf

Ich will endlich einmal satt sein

Doch der hunger

Hört nie auf

Manche glauben an die menschheit

Und manche an an geld und ruhm

Manche glauben an kunst und wissenschaft

An liebe und an heldentum

Viele glauben an götter

Verschiedenster art

An wunder und zeichen

An himmel und hölle

An sünde und tugend

Und an bibel und brevier

Doch die wahre macht

Die uns regiert

Ist die schändliche

Unendliche

Verzehrende

Zerstörende

Und ewig unstillbare gier

Euch sterblichen von morgen

Prophezeih ich

Heut und hier

Bevor noch das nächste jahrtausend beginnt

Ist der einzige gott

Dem jeder dient

Die unstillbare gier

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