Symphonic Fantasy on the opera 'Die Frau ohne Schatten' TrV 234a - 9. Was wollt ihr hier? (歌剧《没有影子的女人》交响幻想曲,TrV 234a)-Wiener Philharmoniker

Symphonic Fantasy on the opera 'Die Frau ohne Schatten' TrV 234a - 9. Was wollt ihr hier? (歌剧《没有影子的女人》交响幻想曲,TrV 234a)

时间:1992-01-01

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歌词

Was wollt' ich hier? - Wiener Philharmoniker

Composed by:Richard Strauss

Was wollt ihr hier

Wo kommt ihr her

Ach Schönheit ohnegleichen

Ein blitzendes Feuer

Oh oh Meine Tochter vor wem stehen wir

Wer ist diese Fürstin wo bleibt ihr Gefolge

Wie kommt sie allein in diese Spelunke

Verstattest du die Frage meine Herrin

War dieser einer von deinen Bedienten

Oder von deinen Botengängern

Der Grosse mit einem Pack auf dem Rücken

Solch ein Vierschrötiger nicht mehr Junger

Mit gespaltenem Maul und niedriger Stirne

Du Zwinkernde die ich nie gesehn

Und weiss nicht wo du hereingeschlüpft bist

Dich durchschaue ich so weit Du weisst ganz wohl

Dass dieser der Färber und mein Mann ist

Und dass ich hier im Hause wohne

O meine Tochter starre und staune

Die wäre das Weib des Färbers Barak

Heran meine Tochter es wird dir verstattet

Betrachte dir diese Wimpern und Wangen

Betrachte dir diesen Leib in der Schlankheit

Des ganz jungen Palmbaums und schreie

Wehe

Ich will den Schatten küssen den sie wirft

Wehe Und das soll ihm Kinder gebären

Und das soll einsam hier verkümmern

O des blinden Geschicks und der Tücke des Zufalls

Weh dass du gekommen bist meiner zu höhnen

Was redest du da und was starrst du auf mich

Und willst mich zu einer Närrin machen

Vor Gott und den Menschen

Wehe mein Kind und fort mit uns

Diese weist uns von sich und will nicht unsere Dienste

Sie kennt das Geheimnis und will unser spotten fort mit uns

Welches Geheimnis

Du Unsagbare du

Bei meiner Seele und deiner

Welches Geheimnis

Das Geheimnis des Kaufs

Und das Geheimnis des Preises

Um den du dir alles erkaufst

Bei meiner Seele und dem Jüngsten Tag

Ich weiss von keinem Kauf ich weiss von keinem Preis

O meine Herrin soll ich dir glauben

Dass du deinen Schatten

Dies schwarze Nichts

Hinter dir auf der Erde

Dass dir dies Ding ohne Namen nicht feil ist

Auch nicht um unvergänglichen Reiz

Und um Macht ohne Schranken

Der gekrümmte Schatten

Eines Weibes wie ich bin

Wer gäbe dafür

Auch nur den schmählichsten Preis

Alles Alles du Benedeite alles

Zahlen begierige Käufer du Herrin

Wenn eine Unnennbare deinesgleichen

Abtut ihren Schatten und gibt ihn dahin

Ei Die Sklavinnen und die Sklaven

So viele ihrer du verlangest

Und die Brokate und Seidengewänder

In denen du stündlich wechselnd prangest

Und die Maultiere und die Häuser

Und die Springbrunnen und die Gärten

Und deiner Liebenden nächtlich Gedränge

Und dauernde Jugendherrlichkeit

Für ungemessene Zeit

Dies alles ist dein

Du Herrscherin

Gibst du den Schatten dahin

Dies in mein Haar

Du Liebe du

Doch ich armes Weib

Ich hab keinen Spiegel

Dort überm Trog

Mach' ich mein Haar

Verstattest du

Ich schmücke

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