Ein Kommen und Gehen
Ich renn los, weil´s mich forttreibt.
Es gibt so Vieles noch zu sehen.
Und halt ich an,
ist es mein Herz, dass laut schreit.
Will ohne dich nicht weiter gehen.
Schritt um Schritt
Lässt mich der Zeiger nicht mehr los
Doch meine Seele geht zu Fuß.
Schritt um Schritt
Weiß ich bei dir bin ich daheim
auch wenn ich's liebe fort zu sein.
Leb in zwei Welten in keiner wirklich ganz.
Leb in zwei Welten auf Suche nach Substanz.
Leb in zwei Welten in keiner wirklich ganz.
Leb in zwei Welten im Rausch bricht sich der Glanz.
Am Kommen und Gehen
Halt mich fest, wenns mich losreißt.
War viel zu lang nicht mehr daheim.
Ich such nach dem,
Was mir bleibt nach unserer Reise.
Werd ich mal angekommen sein?
Schritt um Schritt
Lässt mich der Zeiger nicht mehr los
Doch meine Seele geht zu Fuß.
Schritt um Schritt
Weiß ich bei dir bin ich daheim
auch wenn ich's liebe fort zu sein.
Leb in zwei Welten in keiner wirklich ganz.
Leb in zwei Welten auf Suche nach Substanz.
Leb in zwei Welten in keiner wirklich ganz.
Leb in zwei Welten im Rausch bricht sich der Glanz.
Und wenn die Zeit verstummt.
Wenn ich dann angekommen bin.
Wird all mein Großes ganz klein.
Schau dich voll Liebe an.
Und sehe mehr als je zu vor.
Ich weiß mein Herz schlug nie allein.
Leb in zwei Welten in keiner wirklich ganz.
Leb in zwei Welten auf Suche nach Substanz.
Leb in zwei Welten in keiner wirklich ganz.
Leb in zwei Welten im Rausch bricht sich der Glanz.
Leb in zwei Welten in keiner wirklich ganz.
Leb in zwei Welten auf Suche nach Substanz.
Leb in zwei Welten in keiner wirklich ganz.
Leb in zwei Welten im Rausch bricht sich der Glanz.