Ein meister las, troum und spiegelglas
Daz si zem winde bî der stæte sîn gezalt
Loup unde gras, daz ie mîn vreude was
Swiez nû erwinde, ez dunket mich alsô gestalt
Dar zuo die bluomen manicvalt
Diu heide rôt, der grüene walt
Der vogele sanc ein trûric ende hât
Dar zuo der linde süeze unde linde
Sô wê dir, Werlt, wie dirz gebende stât !
Ein tumber wân den ich zer werlte hân
Derst wandelbære, wande er bœsez ende gît
Ich solte in lân, kunde ich mich wol verstân
Daz er iht bære mîner sêle grôzen nît
Mîn armez leben in sorgen lît:
Der buoze wære michel zî
Nu vürhte ich siecher man den grimmen tôt
Daz er mit swære mir geswære
Vor vorhten bleichent mir diu wangen rôt/
Miwataseba, hana mo momijiba mo
Nakarikeri,ura no tomaya no, aki yugure