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Manchmal muss ich steh'n,
manchmal muss ich laufen,
manchmal bist du
mein einziger Grund zum Saufen!
Du kommst und du gehst,
setzt meine Welt in Brand.
legst dich in die Asche
und die Glut in meine Hand.
Am Anfang war's ein Plan
und dann wurd's ne Option,
der Weg zur Selbsterkenntnis,
umhüllt von Frustration.
Alle Spiegel sind zerschlagen,
wem gehört dieses Gesicht?
Immerzu die gleichen Fragen:
Wer bin ich? Und wann nicht?
Spiegelreflux, Pflichtgestalt,
alle Bitten sind verhallt.
Endzeitmensch im Sonntagskleid
und ein Lächeln mit Gewalt.
Alles läuft, nur halt nicht rund,
der Wille ist längst erschlafft.
Nehm mich in die Pflicht, geb mir die Schuld,
halt mich selbst in Geiselhaft.
Am Anfang war's ein Plan
und dann wurd's ne Option,
der Weg zur Selbsterkenntnis,
umhüllt von Frustration.
Alle Spiegel sind zerschlagen,
wem gehört dieses Gesicht?
Immerzu die gleichen Fragen:
Wer bin ich? Und wann nicht?
Jahrelang ranntest du im Kreis,
hast gesucht und geflucht,
doch zu welchem Preis?
Zu viele meinten, du seist dies und das,
selten warst du Liebe,
doch viel zu oft der Hass.
Der Zweifel hat sich in dir festgekrallt,
anfangs nur ein Wispern,
doch gewann er bald Gestalt.
In starre Form hineingepresst,
bis sich das letzte bisschen"Du"
nur noch erahnen lässt.
Am Anfang war's ein Plan
und dann wurd's ne Option,
der Weg zur Selbsterkenntnis,
umhüllt von Frustration.
Alle Spiegel sind zerschlagen,
wem gehört dieses Gesicht?
Immerzu die gleichen Fragen:
Wer bin ich? Und wann nicht?
Am Anfang war's ein Plan
und dann wurd's ne Option,
der Weg zur Selbsterkenntnis,
umhüllt von Frustration.
Alle Spiegel sind zerschlagen,
wem gehört dieses Gesicht?
Immerzu die gleichen Fragen:
Wer bin ich?