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Ich hab zu viel gesehen, zu wenig verstanden,
bin oft gefallen, doch nie ganz gelandet.
Falsche Worte, falsche Wege,
so viele Lügen, die ich trug wie Regen.
Die Stadt schläft nicht, sie schreit mich an,
zu viele Masken, die man nicht erkennen kann.
Und irgendwo da drin, so tief in mir,
brennt noch ein Rest, der glaubt an „wir“.
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Ich weiß nicht, wohin das führt,
doch irgendwas hält mich hier.
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Zwischen Schatten und Licht,
verlier ich mich, doch brech ich nicht.
Du bist das Flimmern im Grau,
der Grund, warum ich noch vertrau.
Wenn alles fällt, bleibst du mein Halt,
mein Herz schlägt laut – auch wenn es kalt ist.
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Sie sagten, Schweigen wär Stärke genug,
doch ich hab gelernt, dass Schmerz auch Mut ist.
Ich hab das Dunkel umarmt,
weil niemand sonst da war, der’s tat.
Die Welt rennt blind, so voller Zorn,
vergisst, dass Liebe leise born.
Doch wenn du lachst, vergess ich Zeit,
dann wird mein Chaos still und weit.
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Ich hab so viel verloren,
doch mit dir neu geboren.
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Zwischen Schatten und Licht,
verlier ich mich, doch brech ich nicht.
Du bist das Flimmern im Grau,
der Grund, warum ich noch vertrau.
Wenn alles fällt, bleib mein Halt,
mein Herz schlägt laut, wenn es kalt ist.
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Vielleicht muss man durch Feuer geh’n,
um das Leben wieder schön zu seh’n.
Vielleicht war all das, was ich verlor,
das, was mich jetzt zu dir führt – empor.
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Und wenn die Nacht zu endlos scheint,
halt mich fest, bis der Morgen erscheint.
Zwischen Schatten und Licht,
find ich zurück –
zu mir, zu dir, zum Sein, zum Glück.
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