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Erwachen in Der Kälte - Stillste Stund
Am Anfang war das absolute Nichts Dunkelheit
Vielleicht nicht ganz
Ein kleines unscheinbares Licht
Wie die weit entfernte Öffnung eines Tunnels
In dem ich mich aufzuhalten schien
Vielleicht ein Gedanke
Klein aber nicht derart bleibend
Eher wachsend oder langsam näher kommend
Und dann mit einem furchtbaren Schlag
Aus Licht und Kälte war ich
Und mich fror und ich fühlte mich so schwach
Dass mich bald darauf der
Schlaf mit seinen sanften
Dunklen Schwingen umschloss
Und alles schien darauf für Tage Monate
Oder gar Jahre zu schlafen
Als wäre das ganze
Universum ein einziger großer Irrtum
Und müsste neu erdacht werden
Doch wenn ich auch schlief
So träumte ich nicht
Vielmehr war es so
Als läge ich mit offenen Augen
Und eher unbewusst nahm
Ich damals dieses Funkeln
Das mich unaufhörlich umschwirrte wahr
Und eine seltsame Energie
Die langsam in mir aufstieg
Einsam wirst du sein in der Nacht
Denn wie ein Gott wirst du leiden in der Nacht
In der Nacht
Einsam wirst du sein in der Nacht
Denn wie ein Gott wirst du leiden in der Nacht
Ja