Ein einsames Segel, strahlend weiß
Auf blauem Meer, so weit und leis
Es treibt dahin im Abendlicht
Was sucht es dort, was gibt ihm Sicht?
Die Wellen toben, Wind so rau
Der Mast sich biegt, er knarrt genau
Es flieht nicht vor dem Sonnenschein
Noch sucht es Glück, noch Schmerz zu sein
Darunter glänzt das Wasser klar
Oben strahlt der Sonnenstrahl
Doch sehnt es sich nach Sturmgebraus
Als ob im Sturm der Frieden raus
Dass Ruhe wächst im Sturmgebraus
Und Frieden wohnt im Kampf zuhaus