Das Bier ich in der Rechten trug-Versengold

Das Bier ich in der Rechten trug

歌手:Versengold

专辑:Allgebraeu

时间:2006-04-15

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歌词

Das Bier ich in der Rechten trug - Versengold

Ich schlenderte gemach versonnen aus der Schänkentür

Mit Armen voller Freudenwonnen lag die Nacht vor mir

In meinem Mund ein Pfeifchen hing im linken

Arm ein Mägdlein ging

In rechter Hand ein Krug voll Bier

So Wandelten hinaus wir vier

Doch als ich auf die Straße trat voll

Frohgemut und sinn

Schritt ich in schlammig' Stadtunrat

Und schlitterte dahin

Der Untergrund geschwind entglitt

Im schwung nahm

Ich das Mägdlein mit

Die mir im Schreck und ihrem Flug

Das Pfeifchen aus dem Munde schlug

Die Welt sie hielt den Atem an die

Zeit stand stockend still

Und ich ersann was ich noch retten

Kann und retten will

Ich stützte mich mit linker Hand

Und warf mich hoch empor

Und zog dabei nicht grad galant am

Haar das Mägdlein vor

Dann trat ich mit dem Fuß die Pfeif'

Die flog in einem Funkenreif

Hinweg der Magd die grad

Nach vorn wie ich erneut den Halt verlor'n

Ich warf mich also auf den Rücken

Und mit linker Hand und Knie

Tat ich sie wuchtig von

Mir drücken daß sie rittlings fiel und schrie

Grad noch erreichte denn mein

Schuh das Pfeifchen

Und ich trat schnell zu

So sauste sie erneut hinweg

Dem Weib sich nähernd Straßendreck

Die Welt sie hielt den Atem an die

Zeit stand stockend still

Und ich ersann was ich noch retten kann

Und retten will

Ich schwang mein' Oberleib hinauf

Und hielt und riß die Magd am Kleid

Das hat sie zwar nicht von dem Sturz

Doch von dem schnöden Kleid befreit

Dann wollt' ich daß mein Munde fing

Das Pfeifchen das zu Boden ging

So beugte ich mein Kreuze krumm

Und fing es zwar doch falsch herum

Voll Schmerz gepeint spie ich die Glut

Im allzu weiten Bogen aus

Und streckte mich voll Übermut mit

Letzter Kraft in Saus und Braus

In Richtung Magd die leuchtend gar

Mit meiner Funkenglut im Haar

Trotz all der Müh' die ich mir gab fiel

Klatschend in den Stadtunrat

Die Welt sie hielt den Atem an die

Zeilt stand stockend still

Und ich ersann was ich noch retten

Kann und retten will

So stand ich denn betreten da von Schlamm

Und Matsch benetzt

Besudelt stinkend muffig gar vom

Straßendreck durchsetzt

Vor einer Magd die halbnackt war mich

Schmorend und verletzt besah

Und trotzig sich denn abgewandt

Ist schluchzend sie nach Haus gerannt

Auch mein guter Tabak war

In aller Welt verstreut

Mein guter edler Tabak den genießen wollt'

Ich heut

Dahin war die erhoffte Nacht so hab ich mich

Denn heimgemacht

Und trank frustriert in einem Zug das

Bier ich in der Rechten trug

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