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Seit tausend Leben im Strudel der Zeit verbannt
Nur nach Dir gesucht, königlich, charmant
Auf der Suche nach Dir in mir selbst verloren
Dir immer wieder meine Treue geschworen
Ich brauch nur Dich um frei zu sein
Nur du allein kannst mich befreien
Ich schau in den Spiegel und seh dein Gesicht
Ich ruf deinen Namen, doch Du hörst mich nicht
Ich warte verzweifelt, dass du zu mir sprichst
Ich schau in den Spiegel und seh dein Gesicht
Ich hab dich berührt, doch du spürst es nicht
Ich stehe vor Dir, doch Du siehst mich nicht
Tausend Male zog ich in die Schlacht
Jeder Gedanke an Dich hat mich stark gemacht
Du bist wunderschön, majestätisch anzusehen
In welchem Leben werden wir uns wiedersehen
Nur du allein kannst mich befreien
Ich schau in den Spiegel und seh dein Gesicht
Ich ruf deinen Namen, doch Du hörst mich nicht
Ich warte verzweifelt, dass du zu mir sprichst
Ich schau in den Spiegel und seh dein Gesicht
Ich hab dich berührt, doch du spürst es nicht
Ich stehe vor Dir, doch Du siehst mich nicht
Ich schau in den Spiegel und seh dein Gesicht
Ich ruf deinen Namen, doch Du hörst mich nicht
Ich warte verzweifelt, dass du zu mir sprichst
Ich schau in den Spiegel und seh dein Gesicht
Ich hab dich berührt, doch du spürst es nicht
Ich stehe vor Dir, doch Du siehst mich nicht
Ich schau in den Spiegel und seh dein Gesicht
Ich hab dich berührt, doch du spürst es nicht
Ich stehe vor Dir, doch Du siehst mich nicht