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Der Winterabend, D. 938 (冬夜,作品938) - 张立萍
Composed by:Franz Schubert
Es ist so still so heimlich um mich
Die Sonn' ist unten der Tag entwich
Wie schnell nun heran der Abend graut
Mir ist es recht sonst ist mir's zu laut
Jetzt aber ist's ruhig es hämmert kein Schmied
Kein Klempner das Volk verlief und ist müd
Und selbst daß nicht rassle der Wagen Lauf
Zog Decken der Schnee durch die Gassen auf
Zog Decken der Schnee durch die Gassen auf
Wie tut mir so wohl der selige Frieden
Da sitz ich im Dunkel ganz abgeschieden
So ganz für mich
So ganz für mich Nur der Mondenschein
Kommt leise
Kommt leise zu mir ins Gemach
Er kennt mich schon und läßt mich schweigen
Nimmt nur seine Arbeit die Spindel das Gold
Und spinnet stille webt und lächelt hold
Und hängt dann sein schimmerndes Schleiertuch
Ringsum an Gerät und Wänden aus
Ist gar ein stiller ain lieber Besuch
Macht mir gar keine Unruh im Haus
Will er bleiben so hat er Ort
Freut's ihn nimmer so geht er fort
So geht er fort
Ich sitze dann stumm in Fenster gern
Und schaue hinauf in Gewölk und Stern
Denke zurück ach weit gar weit
In eine schöne verschwundne Zeit
Denk an sie an das Glück der Minne
Seufze still und sinne und sinne
Seufze still und sinne
Denk an sie an das Glück der Minne
Seufze still und sinne und sinne
Seufze still und sinne und sinne
Und sinne