Er schaut sich um und findet, wieder nichts
Die Straßen belebt, doch ist man einfach gerne, unter sich
Ist schon der zweite Tag, wo nicht viel geht und nicht viel bleibt
Für die nächste Nacht, allein und in Einsamkeit
Zu viel zum Sterben, doch zum Leben ist es halt zu wenig
Er schaut in den Himmel und träumt schon ewig
Und dann nimmt er alles mit, schließt die Augen und ist weg
Träumt von seinem großen Tag und die Welt bleibt stehen
Alles Drumherum verschwimmt, lässt einen letzten Gruß zurück
Und sie hätten nie gedacht, dass man ihn so vermisst
Er sitzt schon lang alleine, war nie erste Wahl
Wenn niemand fragt, wie es ihm geht, ist es für ihn, ganz normal
Und eigentlich, sind die Tage, wo sich niemand interessiert
Für ihn ganz gut, denn dann lassen sie ihn in ruh
Die ständige Hetzjagd, keine Lust, sich auf den Weg zu machen
Hinein in den Terror, wo alle lachen
Mit diesem einen Tag, beginnt ein neues Leben
Seine Träume werden wahr, das wird ihm keiner nehmen