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Der Heautontimorumenos - Sagittarius
Ganz ohne zorn will ich dich schlagen
Und haß will wie der schlä chter sein
Wie moses schlug an seinen stein
Aus deiner wimper will ich jagen
Daß meiner wü ste glut verglimmt
Des leidens wasser mein begehren
Von hoffnung prall auf deiner zä hren
Mit salz gewü rzten wogen schwimmt
Wie schiffe sich ins weite wagen
Dein schluchzen das mich trunken macht
Erdrö hnt in meines herzens schacht
Wie trommeln die zum sturme schlagen
Bin ich denn nicht das ä rgernis
I'm fug von gottes reinen tö nen
Weil nimmersatte gier zu hö hnen
Mich schü ttelt und zerbiß
Sie kreischend meinen mund entsiegelt
Mein blut schwä rzt ihres giftes fraß
Ich bin nur mehr das trü be glas
In dem die hexe sich bespiegelt
Ich bin die wunde bin der stahl
Ich bin der streich und bin die wange
Ich bin das glied und bin die zange
Und bin der quä ler und die qual
Am eigenen herzen muß ich saugen
Bin von der ausgestoß enen schar
Die lachen mü sssen immerdar
Und niemals mehr zum lä cheln taugen
Ich bin die wunde bin der stahl
Ich bin der streich und bin die wange
Ich bin das glied und bin die zange
Und bin der quä ler und die qual
Und die qual und die qual
Und bin der quä ler und die qual