Ich lief durch die Straßen im Morgen,
frisches Brot, der Tag war neu.
Du standst da mit offenen Augen,
und alles war möglich, alles war voll.
Es war nie gegen dich,
nur mein Herz war irgendwo.
Doch ich will zurück zu dem Sternenregen,
den du in mir sahst.
Die Lichter der Welt haben gerufen,
ich rannte, verlor dein Gesicht.
Nicht aus Kälte, eher getrieben,
wie ein Vogel, der den Himmel sucht.
Es war nie gegen dich,
es war nur mein Weg im Fallen.
Doch ich will zurück zu dem Sternenregen,
den du in mir sahst.
Ich merke, ich halte nicht stetig,
ich lebe in Pulsen, mal hell, mal leer.
Doch jeder kleine Schritt, jeden Morgen,
schreibt eine neue Spur zu dir.
Es war nie gegen dich,
es war nur mein Herz im Suchen.
Doch ich will zurück zu dem Sternenregen,
den du in mir sahst.
Ein Zettel am Spiegel: „Ich denk an dich.“
Ein Anruf im Regen: „Vergiss mich nicht.“
Ein Lächeln am Abend,
ein Blick, der bleibt.
So halte ich fest,
was mir sonst entgleitet.
Und ich sag dir jetzt:
Es war nie gegen dich,
es war nur mein Weg ins Lernen.
Doch ich will zurück
zum Sternenregen,
komm, wir gehen Schritt für Schritt.
Du trägst die Flamme,
ich bring die Funken.
Zusammen wird Feuer,
das jeden Tag neu beginnt.
Kein Gestern hält uns,
kein Morgen schreckt.
Heute sind wir da,
und ich sag dir…
Es war nie gegen dich,
es war nur mein Herz im Werden.
Doch ich geb dir jetzt
den Sternenregen –
dass du ihn immer siehst in mir.